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vierbeiner-wellfit 

Melanie Maunz
Waldstr. 2
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Hinweise

 

Besteht aus einem passiven und aktiven Teil.

 

Bei passiven Bewegungsübungen werden alle Übungen ohne direkte Teilnahme des Patienten ausgeübt. Diese Übungen sind eine Möglichkeit zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gelenkfunktion. Zudem wirken sie schmerzlindernd. Ziel ist es, dem Patienten ohne Schmerz physiologische Bewegungsabläufe zu vermitteln und diese ihm zu trainieren. Hat das Tier z.B. wegen eines Traumas (Verletzung) eine schmerzbedingte, unphysiologische Schonhaltung angewöhnt, so soll es wieder lernen, dass der physiologische Vorgang nach entsprechender Heilung ebenfalls schmerzfrei ist.

 

Bei aktiven Bewegungsübungen werden alle Übungen aktiv vom Patienten ausgeführt. Diese Therapieform hat zum Ziel, dem Körper die nötige Hilfestellung anzubieten, physiologische Bewegungsabläufe wieder zu lernen und korrekt auszuführen. Erlernte Schonhaltungen oder inkorrekte Bewegungsabläufe sollen mit gezielten Übungen beseitigt werden.  Sie dient ebenfalls dem Muskelaufbau, der Verbesserung der Koordination und des Gleichgewichtes, dem Erhalt bzw. zur Förderung der Muskelelastizität u.v.m.

 

 

Gerätetraining:

Das Gerätetraining unterstützt die Behandlung der aktiven Bewegungstherapie. Hierbei werden Hilfsmittel wie Cavalettis, Pylonen, Trampolin, Schaukelbrett u.v.m eingesetzt.

 

 

Isometrische Übungen:

Beim isometrischen Training handelt es sich um eine besondere Form des Krafttrainings (durch isometrische Kontraktionen), wobei Muskeln angespannt werden, aber nicht ihre Länge ändern. Somit findet aktive Muskelarbeit ohne Gelenkbewegung statt. Dabei wird der Muskel nicht bewegt, sondern ein Druck aufgebaut und für mehrere Sekunden gehalten. Das Training dient dem Muskelaufbau.

 

 

Reflexinduziertes Training:

Das reflexinduzierte Training dient der Bewegungsinitiation und dem Training der Reflexbahnen bei Lähmungen.

 

 

Propriozeptives Training:

Dient der Wahrnehmung von Körperbewegungen